Das Leben ist eine Chance, nutze sie.
Das Leben ist schön, bewundere es.
Das Leben ist eine Wonne, koste sie.
Das Leben ist ein Traum, verwirkliche ihn.
Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an.
Das Leben ist eine Pflicht, erfülle sie.
Das Leben ist ein Spiel, spiel es.
Das Leben ist kostbar, geh sorgsam damit um.
Das Leben ist ein Reichtum, bewahre ihn.
Das Leben ist Lieben, genieße sie.
Das Leben ist ein Rätsel, löse es.
Das Leben ist ein Versprechen, erfülle es.
Das Leben ist Traurigkeit, überwältige sie.
Das Leben ist ein Lied, sing es.
Das Leben ist ein Kampf, nimm ihn auf.
Das Leben ist eine Tragödie, stell dich ihr.
Das Leben ist ein Abenteuer, wage es.
Das Leben ist Glück, behalte es.
Das Leben ist kostbar, zerstöre es nicht.
Das Leben ist Leben, erkämpf es dir!
Mutter Theresa
dbhp - 9. Dez, 20:48
Das Warten der Lasttragenden
auf die Kraft, die ihnen weiterhilft.
Das Warten der Deprimierten
auf das Wort, das sie aufrichtet.
Das Warten der Kranken
auf Heilung und Gesundheit.
Das Warten der Sterbenden
auf Hilfe und Erlösung
Das Warten der Hungernden
auf Reis und Wasser.
Das Warten der Arbeitslosen
auf Anstellung und Würde.
Das Warten der Gefangenen
auf Menschenrecht und Freiheit.
Das Warten der Flüchtlinge
auf ein Asyl unter Menschen.
Das Warten der Jugend
auf eine Zukunft ohne Waffen.
Das Warten der Kinder
auf ein Leben ohne Angst
ORTSBESTIMMUNG
Wir leben von einer Erwartung zur anderen.
Wir erwarten Besuch,
Wir erwarten unser großes Glück.
Wir erwarten gutes Wetter,
Wir erwarten bessere Zeiten,
Wir erwarten höhere Löhne,
Wir erwarten niedere Preise,
Wir erwarten das große Los,
Wir erwarten einen großzügigen Chef,
Wir erwarten entgegenkommende Untergebene,
Wir erwarten etwas.
Wir erwarten viel,
Wir erwarten sehr viel,
Wir erwarten alles,
Wir erwarten Unvorstellbares.
Wir erwarten ein gutes Ende.
Wir erwarten gnädige Richter.
Wir erwarten eine schönerer Zukunft.
Wir warten ab.
Wir warten auf ...
Wir warten schon lange.
Wir erwarten einen Menschen
Wir erwarten Gott.
Wir erwarten Unmögliches.
Wir erwarten Besserung
Wir erwarten Linderung
Wir erwarten Anerkennung.
Wir erwarten von anderen alles
Wann werden wir beginnen endlich
nichts zu erwarten
Vielleicht kann dann alles kommen.
Ruth Keller
dbhp - 2. Dez, 11:03
Wer Frieden sucht
wird den anderen suchen,
wird Zuhören lernen,
wird das Vergeben üben,
wird das Verdammen aufgeben,
wird vorgefasste Meinungen zurücklassen,
wird das Wagnis eingehen,
wird an die Änderung des Menschen glauben,
wird Hoffnung wecken,
wird den anderen entgegengehen,
wird zu seiner eigenen Schuld stehen,
wird geduldig dranbleiben,
wird selber vom Frieden Gottes leben -
suchen wir den Frieden?
Schalom Ben-Chorin
dbhp - 2. Dez, 10:55
Gottes Sprachen
Ein spanischer Missionar besuchte einst eine Insel und traf dort auf drei aztekische Priester. .
"Wie betet ihr?", fragte der Pater.
"Wir haben nur ein einziges Gebet", antwortete einer der Azteken.
"Wir sagen: ,Gott, Du bist drei und wir sind drei. Erbarme Dich unser."
"Ich werde euch ein Gebet lehren, das Gott hören wird", sagte der Missionar.
Und er lehrte sie ein katholisches Gebet. Dann reiste er weiter.
Kurz bevor er nach Spanien zurückkehrte, machte er wieder bei dieser Insel halt.
Als sein Schiff sich dem Ufer näherte, kamen die drei Priester ihm auf dem Wasser entgegen.
"Vater, Vater", rief ihm der eine entgegen.
"Bitte lehre uns das Gebet, das Gott erhört, noch einmal. Wir haben die Worte vergessen."
"Das ist unwichtig", antwortete der Pater angesichts des Wunders.
Und er bat Gott um Vergebung, weil er begriffen hatte, dass Er alle Sprachen spricht.
Dhammapada(Buddha zugesprochen)
Besser wäre es, es gäbe anstatt von tausend Worten Nur eines, das jedoch Frieden brächte.
Besser wäre es, es gäbe an statt von tausend Versen Nur einen, der jedoch das Schöne zeigt.
Besser wäre es, es gäbe anstatt von tausend Liedern Nur eines, das jedoch Freude verbreitet.
Mevlana Jalaluddin Rumi, 13. Jh.
Draußen liegt neben dem, was richtig und dem was falsch ist, ein riesiges Feld.
Dort werden wir uns treffen.
Der Prophet Mohammed, 7. Jh. (mit eigenen Worten wiedergegeben)
Oh, Allah!
Ich frage um deinen Rat, weil du alles weißt, und selbst das Verborgene kennst.
Wenn das, was ich tue, gut für mich und für meine Religion,
für mein jetziges und mein zukünftiges Leben ist,
dann möge diese Aufgabe leicht und gesegnet sein.
Wenn das, was ich jetzt tue, schlecht für mich und meine Religion,
für mein jetziges und mein zukünftiges Leben ist,
dann halte mich von dieser Aufgabefern.
Jesus von Nazareth, Matthäus 7, 7-8
Bittet, so wird euch gegeben;
suchet, so werdet ihr finden;
klopfet an, so wird euch aufgetan.
Denn wer da bittet, der empfängt;
und wer da sucht, der findet;
und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
Jüdisches Friedensgebet
Kommt, lasst uns auf den Berg des Herrn gehen, wo wir mit ihm wandeln können.
Lasst uns unsere Schwerter zu Pflugscharen und unsere Spieße zu Sichelnmachen.
Kein Volk möge wider das andere das Schwert erheben hinfort nicht mehr die Kriegskunst erlernen.
Und niemand soll seinen Nachbarn fürchten, denn so sprach der Herr.
LaoTse-China, 6. Jh. vor Christus
Damit es Frieden auf der Welt gibt, müssen die Völker in Frieden leben.
Damit es Frieden zwischen denNationen gibt, dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben.
Damit es Frieden in den Städten gibt, müssen die Nachbarn sich verstehen.
Damit es Frieden zwischen den Nachbarn gibt, muss im Hause Frieden herrschen.
Damit im Hause Frieden herrscht, muss man ihn im eigenen Herzen finden.
dbhp - 2. Dez, 10:48
Eine Gymnasialklasse wurde darum gebeten zu notieren,
welches für sie die Sieben Weltwunder wären.
Folgende Rangliste kam zustande:
1. Pyramiden von Gize
2. Taj Mahal
3. Grand Canyon
4. Panamakanal
5. Empire State Building
6. St. Peters Dom im Vatikan
7. Grosse Mauer Chinas
Die Lehrerin merkte beim Einsammeln der Resultate,
dass eine Schülerin noch am Arbeiten war.
Deshalb fragte sie die junge Frau,
ob sie Probleme mit ihrer Liste hätte.
Sie antwortete: "Ja. Ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen.
Es gibt so viele Wunder."
Die Lehrerin sagte:
"Nun, teilen sie uns das mit, was sie bisher haben und vielleicht können wir ja helfen."
Die junge Frau zögerte zuerst
und las dann vor:
"Für mich sind das die
Sieben Weltwunder:
1. SEHEN...
2. HÖREN...
3. SICH BERÜHREN...
4. SCHMECKEN...
5. FÜHLEN...
6. LACHEN...
7. UND LIEBEN."
Im Zimmer wurde es ganz still.
Diese alltäglichen Sachen,
die wir als selbstverständlich betrachten und oft gar nicht realisieren,
sind wirklich wunderbar.
Eine sanfte Gedächtnisstütze:
Die kostbarsten Sachen im Leben sind jene,
die nicht gekauft und nicht hergestellt werden können.
Beachte es, geniesse es, lebe es und gib es weiter.
dbhp - 11. Nov, 20:27
Wenn der Winter kommt,
werden die Bäume sicher darüber klagen,
dass sie ihre Blätter verlieren.
Und sagen: "Niemals wieder werden wir wie vorher sein. "
Selbstverständlich.
Doch welchen Sinn hätte dann ein Sich-Erneuern?
Die neuen Blätter werden ihre eigene Persönlichkeit haben,
sie gehören dem neuen Sommer,
der niemals genau wie der vergangene sein wird.
Leben heißt sich verändern –
und die Jahreszeiten lehren uns Jahr für Jahr diese Lektion.
Sich verändern bedeutet,
eine Phase der Niedergeschlagenheit zu durchlaufen:
Wir kennen das Neue noch nicht und müssen all das vergessen,
an das wir uns gewöhnt haben.
Wenn wir aber etwas Geduld haben,
wird am Ende der Frühling kommen und wir werden den Winter unserer Verzweiflung vergessen.
Veränderung und Erneuerung sind die Gesetze des Lebens.
Man tut gut daran,
sich an sie zu gewöhnen und nicht zu leiden,
wenn wir uns im Gegenteil freuen sollten.
dbhp - 6. Nov, 09:20
Der Meister versammelte seine Schüler und
fragte sie, wie man den genauen Zeitpunkt festlegen könne,
an dem die Nacht zu Ende geht.
"Wenn wir den ersten Sonnenstrahl sehen", antworteten alle.
"Nichts dergleichen.
Die Nacht endet,
wenn wir unserem Bruder ins Gesicht blicken und sehen können,
dass er unser Nächster ist.
Wenn wir aufstehen können,
ohne Gewissensbisse wegen unseres Tuns am Vortag zu empfinden.
Wenn wir uns selber sagen können, dass wir, koste, was es wolle,
immer im Einklang mit Gottes Willen handeln werden.
Solange wir dies nicht können,
wird es immer Nacht bleiben – auch wenn draußen die Sonne scheint."
dbhp - 6. Nov, 09:18
Die Sufi-Tradition berichtet von einem Philosophen,
der in einem Boot einen Fluss überquerte.
Während der Überfahrt versuchte er den Fährmann mit seinem Wissen zu beeindrucken.
"Kennst du die Werke Dschelal ed Din Rumis?
"Nein", antwortete der Fährmann.
"Aber ich kenne die Natur, die mich gelehrt hat, meine Arbeit gut zu machen."
"Nun, dann wisse, dass du die Hälfte deines Lebens vertan hast!"
Mitten im Fluss rammte das Boot einen Stein und sank.
Während der Fährmann ans Ufer schwamm,
hörte er neben sich den Philosophen rufen:
"Dir habe ich gesagt,
du habest die Hälfte deines Lebens vertan,
weil du Dschelal ed Din Rumis nicht kennst,
und ich verliere nun mein ganzes Leben,
weil ich so einfache Dinge wie die Strömung eines Flusses nicht kenne und jetzt ertrinken werde."
dbhp - 6. Nov, 09:14
Ein Mann machte sich auf, um Gott zu suchen.
Und er folgte Meistern,
die behaupteten, genau zu wissen,
aus welchem Grund das Universum geschaffen worden war,
und die zu erklären versprachen,
was Gott von der Menschheit wollte.
"Aber wer hat euch das beigebracht?" fragte der Mann die Meister.
"War es Gott selber?"
Die Meister sprachen viele schöne Worte,
aber es gelang ihnen nicht, genau zu sagen,
wer ihnen all das beigebracht hatte,
was sie in alle Himmelsrichtungen verkündeten.
Daher setzte der Mann,
nachdem er den Lehren ein paar Tage zugehört hatte,
seinen Weg fort.
Auf seinen Wanderungen gelangte er schließlich in ein Tal,
von dem die Bauern behaupteten,
auf einem nahen Berg spräche Gott mit jedem,
der sich ihm nähere.
Und der Mann begab sich zu dem Berg.
Er wartete drei Tage lang fastend und betend,
aber Gott näherte sich nicht.
Am vierten Tag rief er verzweifelt: "Wo bist du?"
Das Echo antwortete: "Wo bist du?"
Und da begriff der Mann,
dass Gott dieselbe Frage stellte und ihn seinerseits suchte.
dbhp - 6. Nov, 09:11
von Papst Johannes XXIII.
1. Leben
Nur für heute werde ich mich bemühen,
einfach den Tag zu erleben -
ohne alle Probleme meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.
2. Sorgfalt
Nur für heute werde ich größten Wert auf mein Auftreten legen und vornehm sein in meinem Verhalten:
Ich werde niemanden kritisieren;
ja ich werde nicht danach streben,
die anderen zu korrigieren oder zu verbessern... nur mich selbst.
3. Glück
Nur für heute werde ich in der Gewissheit glücklich sein,
dass ich für das Glück geschaffen bin ... nicht nur für die andere, sondern auch für diese Welt.
4. Realismus
Nur für heute werde ich mich an die Umstände anpassen,
ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.
5. Lesen
Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen.
Wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist,
ist die gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.
6. Handeln
Nur für heute werde ich eine gute Tat vollbringen - und ich werde es niemandem erzählen.
7. Überwinden
Nur für heute werde ich etwas tun,
wozu ich keine Lust habe.
Sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen,
werde ich dafür sorgen, dass niemand es merkt.
8. Planen
Nur für heute werde ich ein genaues Programm aufstellen.
Vielleicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzen.
Und ich werde mich vor zwei Übeln hüten: vor der Hetze und vor der Unentschlossenheit.
9. Mut
Nur für heute werde ich keine Angst haben.
Ganz besonders werde ich keine Angst haben,
mich an allem zu freuen, was schön ist.
Und ich werde an die Güte glauben.
10. Vertrauen
Nur für heute werde ich fest daran glauben –
selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten -,
dass die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert,
als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.
dbhp - 6. Nov, 08:55
Gebe den Menschen mehr, als sie erwarten.
Wenn du sagst:”Ich liebe dich”, dann meine es auch so...
Wenn du « Entschuldigung » sagst, dann schaue in die Augen des anderen.
Mach dich nicht über die Träume eines anderen lustig.
Liebe tief und leidenschaftlich.
Es kann sein, dass dir dabei weh getan wird,
aber es ist der einzige Weg, dein Leben vollständig zu leben.
Tue Niemandem Unrecht und bewerte Niemanden danach,
wie sich seine Verwandten benehmen.
Spreche langsam,
aber denke schnell.
Wenn dir jemand eine Frage stellt, die du nicht beantworten willst,
lächle und antworte ihm: “Warum willst du das wissen?”
Erinnere dich an deine größte Liebe und an deinen größten Erfolg
Beziehe dabei auch die größten Gefahren mit ein.
Wenn du verlierst, dann lerne daraus.
Erinner dich an diese 3 Sätze:
- Respektiere dich selbst
Respektiere andere
Übernehme die Verantwortung für all das, was du tust.
Lasse eine große Freundschaft nicht durch ein kleines Missverständnis zerstören.
Wenn du meinst, einen Fehler gemacht zu haben,
dann korrigiere ihn sofort wieder.
Lache, wenn du telefonierst.
Dein Gegenüber wird es an deiner Stimme erkennen.
Lese zwischen den Zeilen…
Erinnere dich daran, dass du manchmal nicht dass bekommst, was du möchtest.
Du kannst trotzdem glücklich sein.
dbhp - 5. Nov, 09:39
Einst war einmal ein Junge mit einem sehr schwierigen Charakter.
Sein Vater gab ihm einen Beutel voll mit Nägeln und bat ihn,
jedesmal dann einen Nagel in den Gartenzaun zu schlagen,
wenn er seine Geduld verliert und/oder mit jemandem in Streit geraten ist.
Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun.
In den folgenden Wochen lernte der Junge,
sich zu beherrschen und die Zahl der Nägel,
die er in den Zaun schlug, wurde immer weniger.
Der Junge merkte, dass es einfacher ist, sich zu beherrschen,
als Nägel in den Zaun zu hämmern.
Schließlich kommt der Tag,
an dem der Junge keinen Nagel in den Gartenzaun schlägt.
Er geht zu seinem Vater und erklärt ihm,
dass er heute keinen Nagel in den Gartenzaun geschlagen hat.
Da sagte sein Vater zu ihm,
er soll jeden Tag wieder einen Nagel aus dem Zaun entfernen,
an dem er sein Temperament erfolgreich unter Kontrolle halten kann.
Viele Tage vergingen, bis der Junge seinem Vater erzählen kann,
dass er alle Nägel aus dem Zaun gezogen hat.
Der Vater geht mit seinen Sohn zu dem Zaun und erklärt ihm:
„Mein Sohn, du hast dich in letzter Zeit gut benommen, aber schau,
wie viele Löcher, du in dem Zaun hinterlassen hast.“
Es wird nie mehr das gleiche sein.
Jedesmal, wenn du Streit mit jemandem hast und ihn beleidigst,
bleiben Wunden wie diese Löcher im Zaun.
Immer dann, wenn du jemanden mit einem Messer stichst und es wieder herausziehst,
bleibt jedesmal eine Wunde.
Ganz egal, wie oft du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben.
Eine Wunde, die du durch Worte erzeugst tut genauso weh, wie eine körperliche Wunde.
Freunde sind wie Juwelen. Sie machen dich glücklich und unterstützen dich.
Sie sind bereit, dir zuzuhören, wann immer du sie brauchst,
sie stehen hinter dir und öffnen dir ihr Herz.
Zeig deinen Freunden, wie sehr du sie magst.
Eine gutes Zeichen für Freundschaft ist zu wissen,
wem man ein Geheimnis anvertrauen kann.
(Alessandro Manzoni)
dbhp - 5. Nov, 09:26