Der Rabe stahl einem Hirten einen Käse und flog auf einen Baum, um ihn zu essen. Da kam ein hungriger Fuchs vorbei und bat um ein Stück davon, doch der Rabe schüttelte den Kopf. Da begann der Fuchs alle guten Eigenschaften des Raben aufzuzählen:
er sei klug, könnte fliegen und habe ein schönes Gefieder. Nur eines könne er nicht: wie die anderen Vögel singen. Um zu beweisen, dass der Fuchs sich irrte, öffnete der Rabe, um zu singen, seinen Schnabel, und der Käse flog zu Boden. Der Fuchs schnappte ihn sich und sagte im Weggehen:
"Mein lieber Freund, das ist der Preis der Eitelkeit! Wenn dich jemand zu sehr rühmt, sollst du misstrauisch sein."
dbhp - 25. Jul, 21:34
Ein Bauer, der es leid war, mit anzusehen zu müssen, wie der Fuchs Jahr für Jahr seine Felder und damit einen Teil seiner Ernte verwüstete, fing das Tier. Mitleidlos übergoss der Bauer den Fuchs mit Branntwein und zündete ihn an.
Der Fuchs , der wusste, dass er sterben würde, rannte mitten in die Ernte hinein, und alles ringsum begann zubrennen. Während er sich entfernte, sagte er zum Bauern:
"Sei nachsichtig das nächste mal. Es ist besser, ein wenig von dem zu geben, was man hat, als alles behalten zu wollen! Immer, wenn wir etwas Böses tun, richtet es sich am Ende gegen uns selbst."
dbhp - 25. Jul, 21:25
Ein Bauer, der es leid war, mit anzusehen zu müssen, wie der Fuchs Jahr für Jahr seine Felder und damit einen Teil seiner Ernte verwüstete, fing das Tier. Mitleidlos übergoss der Bauer den Fuchs mit Branntwein und zündete ihn an.
Der Fuchs , der wusste, dass er sterben würde, rannte mitten in die Ernte hinein, und alles ringsum begann zubrennen. Während er sich entfernte, sagte er zum Bauern:
"Sei nachsichtig das nächste mal. Es ist besser, ein wenig von dem zu geben, was man hat, als alles behalten zu wollen! Immer, wenn wir etwas Böses tun, richtet es sich am Ende gegen uns selbst."
dbhp - 25. Jul, 21:25
Eine Füchsin geriet in eine Falle. Es gelang ihr, zu entkommen, sie verlor dabei aber einen Stück ihres Schwanzes und fand sich fortan hässlich. Doch ihr fiel eine Lösung ein, als sie sich mit ihren Freundinnen traf:
"Ich denke, wir sollten alle unseren Schwanz abschneiden. Er weckt nich nur die Gier der Jäger, wir brauchen ihn auch nicht, und zudem ist er ein zusätzliches Gewicht."
"Liebe Schwester", antwortete ihr eine andere Füchsin. "Würdest du uns diesen Rat geben, wenn du deinen Schwanz noch hättest? Wir sind klug genug, um zu wissen, wer uns etwas Gutes will, und wer nur möchte, dass wir seine Schwächen teilen."
dbhp - 25. Jul, 21:15
Die Tiere beschlossen, dass derjenige, der am besten tanzte, ihr König sein sollte. Nach einem großen Fest, an dem alle teilnahmen, erhielt der Affe die Krone. Der Fuchs war eifersüchtig und strich in der Umgebung herum. Dort fand er eine unberührte Falle, in der etwas zu essen steckte. Flugs nahm er sie und brachte sie zu den anderen:
"Ich habe diese Leckereien gefunden und fand, ich sollte sie unserem König bringen, der immer an erster Stelle stehen sollte."
Ohne nachzudenken, griff der Affe nach den Leckerei und seine Hand blieb in der Falle stecken.
"Du hast mich verraten", schrie er.
"Wieso? Ich habe nicht einmal versucht, das Essen zu berühren! Aber wir haben jetzt gesehen, dass du für dieses Amt nicht geeignet bist. Ein intelligentes Tier trifft nie eine Entscheidung, ohne vorher über alle Möglichkeiten und Gefahren nachzudenken."
dbhp - 25. Jul, 21:02
Eine Frau ging durch ein Shopping-Center,
als sie auf ein Hinweisschild aufmerksam wurde:
ein neues Blumengeschäft.
Als sie dort eintrat, erschrak sie,
denn sie sah weder Vasen noch ein Blumengesteck,
sondern Gott höchstpersönlich hinter dem Ladentisch.
"Du kannst haben, was du willst", sagte Gott.
"Ich möchte glücklich sein.
Möchte Frieden, Geld und möchte verstanden werden.
Ich möchte in den Himmel kommen, wenn ich sterbe.
Und ich möchte, dass dies auch mit meinen Freunden geschieht."
Gott öffnete einige Töpfe,
die hinter ihm auf dem Regal standen,
holte mehrere Körner daraus hervor und reichte sie der Frau.
"Hier sind die Samen", sagte er.
"Pflanze sie ein, denn Früchte werden hier nicht verkauft."
dbhp - 21. Jul, 13:38
Mehrere Tage lang wanderte das Paar nebeneinander ohne miteinander zu reden.
Schließlich kamen sie mitten im Wald an und trafen auf den Weisen.
"Meine Gefährtin hat auf dem Weg kaum mit mir geredet", sagte der Mann.
"Eine Liebe, in der es kein Schweigen gibt, ist eine Liebe ohne Tiefe", antwortete der Weise.
Aber sie hat nicht einmal gesagt, dass sie mich liebt!"
"Es gibt Menschen, die sagen das ständig.
Und am Ende zweifeln sie an der Wahrheit ihrer Worte."
Die drei setzten sich auf einen Stein.
Der Weise zeigte auf all die Blumen ringsum.
"Die Natur sagt auch nicht ständig,
dass Gott uns liebt.
Doch durch seine Blumen begreifen wir dies."
dbhp - 21. Jul, 13:28
Der Buddha versammelte seine Schüler und
zeigte ihnen eine Lotosblüte.
"Ich möchte, dass ihr mir etwas über das sagt,
was ich in der Hand halte."
Der erste Schüler machte eine wahre Abhandlung über die Bedeutung von Blumen.
Der zweite machte ein schönes Gedicht über ihre Blütenblätter.
Der dritte erfand eine Fabel, in der er die Blume als Beispiel aufführte.
Dann war Mahakshyap an der Reihe.
Dieser nähert sich dem Buddha,
roch an der Blume,
fuhr mit einem Blütenblatt zärtlich über sein Gesicht.
"Das ist eine Lotosblüte", sagte Mahakshyap.
"Einfach, wie alles, was von Gott kommt.
Und schön, wie alles, was von Gott kommt."
"Du warst der einzige, der gesehen hat,
was ich in der Hand hielt", war der Kommentar des Buddha.
dbhp - 21. Jul, 12:07
Eine Rose wünscht sich dass sich eine Biene zu sich gesellt. Doch keine kam zu ihr.
Dennoch träumte die Blume weiter.
Sie stellte sich, einsam wie sie war,
einen Garten voller Bienen vor,
die kamen, um sie zu küssen.
Und so schaffte sie es, bis zum nächsten Tag durchzuhalten,
an dem sie wieder ihre Blütenblätter öffnete.
"Bist du es nicht leid?" fragte jemand.
Nein, ich muss weiter kämpfen", antwortete die Blume.
"Warum?"
"Weil ich verwelke, wenn ich mich nicht öffne."
dbhp - 21. Jul, 11:57
O himmlischer Vater, Mutter, Freund, geliebter Gott!
Mögen wir nicht aufhören, schweigend Deinen heiligen Namen zu wiederholen,
bis wir Dir immer ähnlicher werden.
Erfülle uns mit göttlicher Begeisterung, damit wir nicht mehr die Materie,
sondern nur noch Dich anbeten.
Läutere unsere Herzen, damit sich Dein Vollkommenes Reich durch uns auf Erden offenbare und alle Völker von Ihrem Elend erlöst werden.
Mögen unsere befreiten Seelen auch nach außen hin Gutes wirken.
Stärke unseren Willen, damit wir unsere weltlichen Wünsche überwinden und stets im Einklang mit Deinem fehlerlosen Willen handeln.
Gib uns unser täglich Brot: Nahrung, Gesundheit und Wohlergehen für den Körper, Leistungsfähigkeit für den Geist und vor allem Deine Liebe und Deine Weisheit für unsere Seele.
Nach Deinem Gesetz "wird man uns mit dem Maß, mit dem wir messen, wieder messen."
Mögen wir allen, die uns kränken,
vergeben und nie vergessen,
dass wir selbst von Deiner Gnade abhängig sind.
Laß uns nicht durch den Missbrauch unserer gottgegebenen Vernunft in die Grube des Irrtums fallen.
Wenn es aber Dein Wille ist, O Geist, uns zu prüfen,
so mache Dich selbst verlockender als alle Versuchungen.
Hilf uns, die schattenhaften Fesseln des einzigen Übels abzuwerfen:
in Unkenntnis Deiner selbst zu leben.
Denn Dein ist das Reich, und die Kraft, und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen
(Paramahansa Yogananda)
dbhp - 27. Mai, 08:06
Sag morgens ein liebes Wort,
bevor du gehst vom Hause fort.
Es kann am Tag soviel gescheh´n -
wer weiß ob wir uns wiederseh´n.
Sag ein Wort zur guten Nacht -
wer weiß ob man noch früh erwacht.
Das Leben ist so schnell vorbei,
und dann ist es nicht einerlei,
was du zu mir zuletzt nicht hast gesagt;
was du zuletzt nicht hast gefragt.
Drum laß ein gutes Wort das Letzte sein,
Bedenk: Das allerletzte könnt es sein!
dbhp - 1. Mai, 08:38
Als du geboren wurdest, hast du geweint
und alle um dich herum haben gelächelt.
Lebe dein Leben bis zum Schluss so,
dass du lächelst, auch wenn andere weinen –
denn nur so kannst du auch anderen
ein Lächeln ins Gesicht zaubern..
Suche nicht nach Schönheit – sie ist trügerisch.
Suche nicht nach Reichtum – er ist vergänglich.
Suche jemanden, der Dich zum Lächeln bringt.
Denn es braucht nur ein Lächeln,
um einen scheinbar dunklen Tag zu erhellen.
Es ist wahr,
dass wir nicht schätzen, was wir haben,
bis wir es verlieren.
Aber es ist auch wahr,
dass wir nicht wissen, was wir vermissen,
bis es uns begegnet...
Im Leben gibt es Momente,
in denen Dir jemand so sehr fehlt,
dass du ihn aus deinem Traum entführen möchtest,
um ihn wirklich zu umarmen!
Wenn sich eine Tür Richtung Glück schließt,
öffnet sich eine andere.
Oft bleiben wir so lange stehen und starren
die geschlossene Tür traurig an,
dass wir das für uns bereits geöffnete Fenster gar nicht bemerken!
Träume, was du träumen möchtest.
Gehe, wohin du gehen möchtest.
Sei, wer du sein möchtest.
...denn Du hast nur ein Leben!
Ich wünsche Dir in Deinem Leben Liebe und Glück,
damit es Dir gut geht.
Prüfungen, um stark zu bleiben.
Tränen, um menschlich zu bleiben.
Und die Hoffnung, Deine Träume zu erfüllen.
Glückliche Menschen haben vermutlich
nicht immer das Beste vom Besten
aber sie machen das Beste
aus allem, was ihnen widerfährt.
Liebe beginnt mit einem Lächeln,
Wächst mit einem Kuss
Und endet mit einer Träne.
Lass die Vergangenheit los,
Damit deine Zukunft Platz zum Erblühen findet!
Das Leben misst sich nicht im Sekundentakt,
sondern in Momenten, die Dir den
Atem geraubt haben!
dbhp - 8. Apr, 07:36