Mittwoch, 30. Juli 2008

Die Lektion eines Schmetterlings

Schmetterling
Eines Tages erschien eine kleine Öffnung in einem Kokon;
ein Mann beobachtete den zukünftigen Schmetterling für mehrere Stunden,
wie dieser kämpfte, um seinen Körper durch jenes winzige Loch zu zwängen.
Dann plötzlich schien er nicht mehr weiter zu kommen.

Es schien, als ob er so weit gekommen war, wie es ging,
aber jetzt aus eigener Kraft nicht mehr weitermachen konnte.
So beschloss der Mann, ihm zu helfen:
er nahm eine Schere und machte den Kokon auf.

Der Schmetterling kam dadurch sehr leicht heraus.

Aber er hatte einen verkrüppelten Körper,
er war winzig und hatte verschrumpelte Flügel.
Der Mann beobachtete das Geschehen weiter, weil er erwartete,
dass die Flügel sich jeden Moment öffnen, sich vergrößern und sich ausdehnen würden,
um den Körper des Schmetterlings zu stützen und ihm Spannkraft zu verleihen.

Aber nichts davon geschah !

Stattdessen verbrachte der Schmetterling den Rest seines Lebens krabbelnd mit einem verkrüppelten Körper und verschrumpelten Flügeln.

Niemals war er fähig zu fliegen.
Was der Mann in seiner Güte und seinem Wohlwollen nicht verstand,
war, dass das Ringen des Schmetterlings erforderlich ist,
um durch die kleine Öffnung zu kommen.
Es ist der Weg der Natur,
um Flüssigkeit vom Körper des Schmetterlings in seine Flügel zu fördern.
Dadurch wird er auf den Flug vorbereitet,
sobald er seine Freiheit aus dem Kokon erreicht.

Manchmal ist das Ringen genau das,
was wir in unserem Leben benötigen.

Wenn wir durch unser Leben ohne Hindernisse gehen dürften,
würde es uns lahm legen.
Wir wären nicht so stark, wie wir sein könnten, und niemals fähig zu fliegen.

Ich bat um Kraft und mir wurden Schwierigkeiten gegeben, um mich stark zu machen.

Ich bat um Weisheit und mir wurden Probleme gegeben,
um sie zu lösen und dadurch Weisheit zu erlangen.

Ich bat um Wohlstand und mir wurde ein Gehirn und Muskelkraft gegeben,
um zu arbeiten.

Ich bat um Mut und mir wurden Hindernisse gegeben, um sie zu überwinden.

Ich bat um Liebe und mir wurden besorgte,
unruhige Menschen mit Problemen gegeben, um Ihnen beizustehen.

Ich bat um Entscheidungen und mir wurden Gelegenheiten gegeben.

“Ich bekam nichts, was ich wollte ...

Aber ich bekam alles, was ich brauchte.“

Führe Dein Leben ohne Angst.

Begegne allen Hindernissen mit dem Wissen,
dass Du sie überwinden kannst und wirst.

Montag, 24. März 2008

Ich wünsche Dir…

Lass Dich verzaubern! Das wünsch ich Dir…

Ich wünsche Dir Augen,
die die kleinen Dinge des Alltags
wahrnehmen und ins rechte Licht rücken!

Ich wünsche Dir Ohren,
die die feinen Schwingungen und Untertöne
im Gespräch mit anderen aufnehmen!

Ich wünsche Dir Hände,
die nicht lange überlegen,
ob sie helfen und gut sein sollen!

Ich wünsche Dir zur rechten Zeit
das richtige Wort!

Ich wünsche Dir ein liebendes Herz,
von dem Du Dich leiten lässt!

Ich wünsche Dir
viele gute Gedanken
und ein Herz,
das überströmt in Freude
und diese Freude weiterschenkt!

Ich wünsche Dir genügend Erholung
und ausreichend Schlaf!

Ich wünsche Dir Menschen,
die Dich mögen
und Dich bejahen
und Dir Mut machen!

Ich wünsche Dir Menschen, die Dich bestätigen,
aber auch Menschen,
die Dich anregen,
die Dir Vorbild sein können,
die Dir weiterhelfen,
wenn Du traurig bist
und müde
und erschöpft.

Mögen sich meine Wünsche erfüllen!
Und auch die Deinigen!

Samstag, 1. März 2008

Ich wünsche dir die Kraft aller Elemente

Ein wahrer Freund ist der,
der Deine Hand nimmt,
aber Dein Herz berührt.

Wir denken selten an das,
was wir haben,
aber immer an das,
was uns fehlt.

Weine nicht, weil es vorbei ist,
lache, weil es überhaupt passiert ist.

Je genauer Du planst, desto härter trifft Dich der Zufall.

Alles was passiert, passiert aus einem bestimmten Grund.

Strenge Dich nicht so an,
denn die besten Dinge passieren,
wenn Du sie am wenigsten erwartest.

Die größten Ereignisse,
das sind nicht die lautesten,
sondern unsere stillsten Stunden.

Am schwersten lernt man im Leben,
welche Brücken man benutzen
und welche man abbrechen soll.

Jeder sieht was du scheinst,
aber nur wenige fühlen was du bist.

Wer etwas haben möchte,
das er noch nie hatte,
wird wohl etwas tun müssen,
das er noch niemals tat .

Vielleicht möchte Gott,
dass Du im Laufe Deines Lebens viele falsche Menschen kennen lernst, damit Du,
wenn Du die richtigen triffst, sie auch zu schätzen weißt und dankbar für sie bist.

Gib einer Sache einen Namen, und sie wird geschehen.

Liebe besteht nicht darin,
dass man einander anschaut,
sondern dass man gemeinsam
in dieselbe Richtung blickt.
(Antoine de Saint-Exupery)

Leben ist zeichnen ohne Radiergummi.

Mögest Du immer
Luft zum atmen,
Feuer zum wärmen,
Wasser zum trinken
und Erde zum leben haben.
(Aus Lateinamerika)

Das wünsch ich Dir von Herzen.

Samstag, 22. Dezember 2007

Was, wenn Weihnachten nicht vor 2007 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte...

Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln

Tischler aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

Bethlehem, ISRAEL (vorm. JUDÄA)
In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten.
Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn angetragen,sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekanntgegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Landeskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe."

Freitag, 14. Dezember 2007

Eine Geschichte

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler,
die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und
ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.

Dann sagte sie zu den Schülern,
Sie sollten überlegen, was das Netteste ist,
das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und
das sollten sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde,
bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen,
gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und
daneben die Liste der netten Bemerkungen,
die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste.
Schon nach kurzer Zeit lächelten alle.
"Wirklich?", hörte man flüstern....
"Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!" und
"Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen", waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder.
Die Lehrerin wusste nicht,
ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten,
aber das machte nichts aus.
Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt.
Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und
die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers.
Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden.
Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte,
ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.
Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen, zu ihr:
"Waren Sie Marks Mathe-Lehrerin?"
Sie nickte: "Ja".
Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."

Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt.
Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf,
mit der Lehrerin zu sprechen.
"Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und
zog eine Geldbörse aus seiner Tasche.

"Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist.
Wir dachten, Sie würden es erkennen."
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt,
das offensichtlich zusammengeklebt,
viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war.
Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war,
auf denen die netten Dinge standen,
die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken,
dass Sie das gemacht haben", sagte Marks Mutter.
"Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt."

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin.
Charlie lächelte ein bisschen und sagte:
"Ich habe meine Liste auch noch.
Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch".
Chucks Frau sagte: "Chuck bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben."
"Ich habe meine auch noch", sagte Marilyn.
"Sie ist in meinem Tagebuch."
Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin,
in ihren Taschenkalender und
zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen.
"Ich trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte Dann:
"Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt."

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte.
Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft,
dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen,
wann dieser Tag sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen,
die man liebt und um die man sich sorgt, sagen,
dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen,
bevor es zu spät ist.

Wahre Worte

Ich mag dich nicht,
weil DU bist,
wer DU bist,
sondern dafür,
wer ICH bin,
wenn ich mit Dir zusammen bin.

Keine Person verdient Deine Tränen,
und die, die sie verdienen,
werden Dich nie zum Weinen bringen.

Nur weil dich jemand nicht so liebt,
wie Du es Dir wünschst,
heißt das nicht,
dass er Dich nicht mit ganzer Seele liebt.

Ein wahrer Freund ist der,
der Deine Hand nimmt,
aber Dein Herz berührt.

Die schlimmste Art, jemanden zu vermissen, ist die,
an seiner Seite zu sitzen und zu wissen,
dass es Dir nie gehören wird.

Höre nie auf zu lächeln,
auch dann nicht,
wenn Du sehr traurig bist,
denn Du weißt nicht,
wer sich vielleicht in Dein Lächeln verliebt.

Du kannst für die Welt nur eine Person sein,
aber für eine Person die ganze Welt bedeuten.

Verbringe Deine Zeit nicht mit jemanden,
der sie mit Dir nicht verbringen möchte.

Vielleicht möchte Gott,
dass Du im Laufe Deines Lebens viele falsche Menschen
kennen lernst, damit Du, wenn Du die richtigen triffst,
sie auch zu schätzen weißt und dankbar für sie bist.

Weine nicht, weil es vorbei ist, lache,
weil es überhaupt passiert ist.

Es wird immer Menschen geben, die Dich verletzen,
also musst Du weiter vertrauen,
und nur in Zukunft vorsichtiger sein,
wem Du ein zweites Mal vertraust.

Werde ein besserer Mensch und vergewissere Dich zu wissen, wer Du bist,
bevor du jemand anderen kennen lernst und darauf wartest,
dass er weiß, wer Du bist.

Strenge Dich nicht so an,
denn die besten Dinge passieren,
wenn Du sie am wenigsten erwartest.

ALLES,WAS PASSIERT, PASSIERT AUS EINEM BESTIMMTEN GRUND!

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